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„Ich finde, wir können noch einiges zum Besseren verändern!“

elisabeth_klein

Vizebürgermeisterin Elisabeth Feichtinger, 27, kandidiert als Bürgermeisterin.

Im Interview erzählt sie, was sie bewegt. Und was sie bewegen will.

Sie wollen Bürgermeisterin werden. Warum eigentlich?
Ich bin seit 2009 Gemeinderätin und seit 2014 Vizebürgermeisterin und habe viele Menschen in Altmünster kennengelernt und viele Gespräche geführt. Ich hab jetzt ein Gefühl dafür, was hier gut und was weniger gut funktioniert und vor allem wo die Menschen der Schuh drückt. Ich will da einiges zum Besseren verändern – und als Bürgermeisterin hätte ich den größten Gestaltungsspielraum dazu.

Sie wären die jüngste Bürgermeisterin im Bezirk Gmunden …
Ich bin jetzt auch die jüngste Vizebürgermeisterin im Bezirk (lacht)! Nein im Ernst, als Politikerin braucht es vor allem ein Gespür für die Menschen und den Mut, die Dinge zu verändern. Alles andere, was man als Bürgermeisterin zu bewältigen hat, kann man lernen … ich lerne gern – ich hab’ eine Volks- und Sonderschullehrerausbildung und studiere nebenbei Wirtschafts­pädagogik und mache eine Ausbildung zur Waldpädagogin.

Warum sind Sie eigentlich in die Politik gegangen vor sechs Jahren?
Mir sind die Menschen wichtig. Ich wünsche mir, dass es hier in Altmünster fairer und transparenter abläuft, dafür arbeite ich mit aller Kraft. Es ist doch immer dasselbe – die, die viel haben, bekommen immer mehr. Deshalb setze ich mich ein für die, die nicht so eine starke Lobby haben in unserer Gemeinde, die Jungen, die Familien und die Älteren zum Beispiel.

Das klingt sehr nach Klassenkampf …
Finden Sie? Ich denke nicht. Mein Herz schlägt links, das war schon immer so. Aber was heißt eigentlich „links“? Ich bin Mitglied bei der Landjugend und gehe gerne in 
die Kirche. Schwarz-Weiß-Denken liegt mir nicht, ich seh’ das ein wenig entspannter. 
Im Grunde ist doch alles viel einfacher …

Inwiefern?
Wenn wir die unterstützen, die Unterstützung brauchen, profitieren alle davon, auch die, denen es gut geht. In einer Gemeinde hängt alles mit allem zusammen, jeder mit jedem, davon bin ich fest überzeugt. Die Gesellschaft driftet ja immer weiter auseinander, als Ganzes gesehen. Ich finde, wir in Altmünster sollten da intensiv gegensteuern!

Und wenn Sie nicht Bürgermeisterin werden?
Dann arbeite ich als Vizebürgermeisterin weiter für die Menschen. Irgendwann wird’s schon klappen. Und ich hab ja noch meine Zwergesel, meine Bienen und meinen Wald (lacht)!

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